Wie lässt sich das Format LAN PARTY für die Vermittlung von Politik in Games einsetzen?

Videospiele sind Teil unser aller Leben. Die Hälfte der Menschen in Deutschland spielt regelmäßig – die Gamesindustrie macht mehr Umsatz als die Musik- und Filmbranche zusammen.

Wir fragen uns welche Rolle Videospiele in unserer kapitalistischen Gesellschaft einnehmen und einnehmen können, welche reaktionären, aber auch subversiven Momente können wir in der fast unbegrenzten Videospiellandschaft ausmachen.

Wie können Videospiele Freiräume schaffen, in denen solidarische Praxis gelebt wird und welche Möglichkeiten haben wir, um dieses Potential für unser gesellschaftspolitisches Engagement zu nutzen.

Es sind keine Gaming-Vorkenntnisse notwendig. Dieses Modellprojekt ist ein Workshop in Lan-Party-Format. Es ist auf zwei Tage konzipiert, die eine Mischung aus Spielen, Diskussion und Wissensvermittlung sind.

Junge Erwachsene sitzen mit verbundenen Notebooks und PCs in einem Jugendnzentrum
Die LAN-Party als Format lebt von dem direkten Austausch, Sharing, Spielen und technischem Ausprobieren.

So kann das Projekt umgesetzt werden:

Ablauf: hier könnt ihr euch den Ablauf zum Nachmachen herunterladen. Mehr Infos bekommt ihr gern beim Institut.

Ziele:

- das Potenzial von Spielen in der politischen Bildung kennen

- die Spiel-Kulturen besser zu verstehen

- den Spiele-Markt und seine Einflüsse zu hinterfragen